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Highlights im Programm

Konzert: Folk-Session

Donnerstag 09.04.26 19.00 Uhr

Wir freuen uns auf alle, die zuhören, zuschauen und/oder mitsingen wollen : )

Konzert: SPEELLÜÜD

Samstag, 11.04.2026 19.00 Uhr
Eintritt frei, Spende erbeten

Traditionelle Stücke, Klassiker der Musikgeschichte und Eigenkompositionen . . . . na klor, allens op Platt

Seit 1979 gibt es diese Band bereits und sie ist aus der norddeutschen Folkmusikszene nicht wegzudenken. Gegründet von Kalli Perkuhn hatte sich die Band sehr schnell einen Namen gemacht. In Zusammenarbeit mit Knut Kiesewetter und Fiede Kay konnten sie viele Konzerte im Ausland spielen, sowie zahlreiche Auftritte im TV absolvieren. Für ihre Bemühungen zum Erhalt der plattdeutschen Sprache wurde die Band mit dem Medienpreis des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes ausgezeichnet. Stand zu Anfang hauptsächlich die traditionelle plattdeutsche Folklore auf dem Programm, änderte sich das im Laufe der Zeit, um ein anderes Publikum anzusprechen. Das bedeutete eine personelle und instrumentale Umstrukturierung mit Schlagzeug, EGitarre und E-Bass neben den traditionellen Instrumenten wie Flöte, akustischer Gitarre oder Mandoline. So kamen Stücke der Beatles, der Rolling Stones oder Tom Petty ins Programm, natürlich „op Platt“! Heutzutage steht eine Mischung aus traditionellen Stücken, Klassikern der Musikgeschichte und Eigenkompositionen auf der Setlist.

Konzert: Trio Wort und Ton – Geige, Gedicht und Saxophon

Sonntag, 12.04.26 17.00 Uhr

Ulrike Both – Geige
Fritz Bremer – Gedichte & andere Texte
Dietmar Bartussek – Saxophon & Gitarre

Gedichte und kurze Geschichten von Fritz Bremer verbinden sich im Zusammenspiel mit den Kompositionen und Improvisationen von Ulrike Both und Dietmar Bartussek zu lebendigen Klang- und Sprachbildern, zu einem vielstimmigen Gespräch. Die Drei werden am 12.4.2026 ihr Programm Nr. 1 „… gelockert ist schon der Gedanke …“ vorstellen. In Fritz Bremers Texten geht es um unsere „menschlichen Lebensverhältnisse“, um „besondere Daseinsweisen“, um den „Klang der Dinge“.Das „Ungewisse wird konkret“. Eine Waldläuferkindheit erscheint und vertraute Wege verwandeln sich in fremde Welten. Wort und Klang machen nachdenklich und Spaß. Und – gelockert ist schon der Gedanke.

Gemeinschaftliches Wohnen

Montag, 13.04.26 18.00 Uhr

Bei unseren bisherigen Gesprächen über gemeinschaftliches Wohnen hat sich herausgestellt, dass es viele unterschiedliche Wünsche und Erwartungen gibt. Daher versuchen wir gerade Untergruppen zu bilden: eine Gruppe mit Menschen, die gerne Wohnraum mieten möchten und weitere mit anderen Ideen, z.B. genossenschaftlich organisiert oder als Eigentümergemeinschaft. Wir wollen uns anregen lassen von bestehenden Wohngruppen und Konzepten, wie z.B. dem Mietshäuser Syndikat. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Film: Stumpfe Sense – scharfer Stahl

Donnerstag, 16.04.26 19.00 Uhr
Eintritt frei, Spende erbeten

Spannend und sehr lebendig rekonstruiert der Film die schleswig-holsteinische Landvolkbewegung Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts und zeigt die Ursachen der Radikalisierung der Bauern. Der Dokumentarfilm zeigt am Beispiel dieser bäuerlichen Protestbewegung wie in einem Brennglas die Entstehungsbedingungen des deutschen Faschismus und ist wieder hochaktuell. Quinka Stoehr realisierte den Film 1990 gemeinsam mit Kay Ilfrich und Jens Schmidt. Sie arbeitet als freie Filmautorin und lehrt seit vielen Jahren Film sowie Filmbildung, unter anderem an der Muthesius Kunsthochschule und an der Europa-Universität Flensburg.

Konzert: Jekolo

Samstag, 18.04.2026 19.00 Uhr
Eintritt frei, Spende erbeten

mitreißende Rhythmen Westafrikas, pulsierende, faszinierende Djembepercussion – unbedingt tanzbar!

Vortrag Andrea Röpke: Rechtsextremismus im ländlichen Raum

Donnerstag, 23.04.26 18.30 Uhr
Eintritt frei, Spende erbeten

Mit der Informationsveranstaltung „Rechtsextremismus im ländlichen Raum“ lädt die Ortsgruppe „OMAS GEGEN RECHTS PREETZ – für Demokratie“ Interessierte aus Preetz und Umgebung zu einem Vortrag mit Diskussion ins TREFF PREETZ ein. Erwartet wird die renommierte Journalistin, Politologin und Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke, die über Strukturen, Strategien und Netzwerke der Szene berichten wird. Rechtsextremismus im ländlichen Raum – Strategien erkennen, Haltung zeigen Wie gelingt es Rechtsextremisten, sich unauffällig in Dorfgemeinschaften zu verankern? Und was können wir dagegen tun? Dieser Vortrag gibt aufschlussreiche Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zeigt, warum gerade ländliche Regionen besonders im Fokus stehen. Die Tür des Zentrums öffnet sich am 23. April 2026 um 18.30 Uhr für die Gäste, die sich für die Veranstaltung angemeldet haben. Die Plätze sind begrenzt — Eine Anmeldung ist erforderlich. Weiteres zum Einlassvorbehalt und zur Anmeldung findet man auf den Flyern und entsprechenden Plakaten.

Veranstaltungen zu 40 Jahre Tschernobyl

Sonntag, 19.04.2026 17.00 Uhr

Eröffnung einer Foto-Ausstellung und Filmveranstaltung

Der 40. Jahrestag der Katastrophe fällt auf den 26. April 2026. Diese Foto-Ausstellung „Wenn Erinnerung spricht“, macht Geschichten erlebbar. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten von Widerstand, Wandel und prägenden Erfahrungen ihrer Zeit. So entstehen eindringliche Texte, die Vergangenheit lebendig werden lassen und neue Zugänge zur Erinnerung eröffnen. In den Stimmen der Beteiligten werden Konflikte, Hoffnungen, Ängste und Aufbrüche hörbar. So entstehen Bilder einer Zeit, die bis in die Gegenwart hineinwirkt. „Wenn Erinnerung spricht“ lädt dazu ein, zuzuhören, nachzudenken und Geschichte aus der Perspektive derer zu erleben, die sie selbst miterlebt und mitgeprägt.

Im Anschluss: Das Ding am Deich.
Vom Widerstand gegen ein Atomkraftwerk

Der Film erzählt von Brokdorf, von Protest, Beharrlichkeit und den Spuren, die ein jahrzehntelanger Konflikt in einer Region hinterlässt. Regisseurin Antje Hubert verdichtet Erinnerungen, Zeitzeugnisse und historische Brüche zu einem eindringlichen Dokumentarfilm über Widerstand, Heimat und politische Verantwortung. Ein Film, der nicht nur zurückblickt, sondern die Gegenwart mitdenkt. Anschließend Gesprächsmöglichkeiten mit der Regisseurin Antje Hubert ehem. MDL SH und Landwirt aus Brokdorf Bernd Voss

Montag, 27.04.2026 17.00 Uhr

Zeitzeugen aus Belarus berichten in Preetz über Tschernobyl

Zu Gast sind Herr Siadniou, ehemaliger Liquidator in Tschernobyl, und Alexander Daskevich, langjähriger Mitarbeiter des IBB Minsk. Beide kommen aus Belarus und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen, die Folgen der Reaktorkatastrophe und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit Zeitzeugen, die Tschernobyl nicht nur als historisches Ereignis, sondern als prägende persönliche Erfahrung erlebt haben. Die Veranstaltung bietet Einblicke in die damaligen Ereignisse sowie Raum für Austausch über Verantwortung, Erinnerung und die bis heute spürbaren Nachwirkungen der Katastrophe. Eingeladen zum Gespräch: Herr Gilbert Sieckmann-Joucken Experte für regenerative Energien vom Bündnis90/ Die Grünen u.a.Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Bad Bramstedt, Wladimir Siadniou, Martin Kastranek in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung.

Konzert: KammaRock

Freitag 24.04.26 19.30 Uhr
Eintritt frei, Spende erwünscht

Der Name KammaRock steht für kammermusikalisch organisierte Rock- und Popmusik. Dabei bedienen sich die Musikerinnen und Musiker bekannter und unbekannter Perlen der Popgeschichte aus 6 Jahrzehnten. Diese werden von der Band liebevoll und behutsam in das für die Ausrichtung der Musik typische halbakkustische Gewand übertragen. Dabei stehen der mehrstimmige Gesang, der Einsatz von Saxophon und Akkordeon im Zentrum der Arrangements der Gruppe. Die Rhythmus-Gruppe unterstützt dezent aber treibend. Die Gruppe geht auf eine klassische Cover-Band aus den 90er Jahren zurück und entwickelt sich musikalisch beständig weiter. Besetzungswechsel bringen neue Ideen und Nuancen in die kammermusikalische Ausrichtung. Die aktuelle Besetzung spielt seit November 2024 zusammen. Sängerin Alina Martens gibt ihr Comeback nach der Baby-Pause. Der Auftritt ist Christian Wolff, dem Gitarristen der Band, gewidmet, der krankheitsbedingt nicht dabei sein kann.